den 17. Januar |
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Schade, doch es sollte eben nicht sein. Tobias Reinkemeier war als Chipleader an den Final Table des Highroller Events der PCA gegangen, am Ende reichte es dann aber nicht über Platz.6 hinaus. Den Turniersieg und die knapp 600.000 Dollar Preisgeld sicherte sich letztlich William Reynolds. Es sollte ein langer Tag für die Finalisten werden, denn bis zum letzten Showdown dauerte es geschlagene 9 Stunden. Zu Beginn des großen Finales konnte Reinkemeier sogar seinen Chiplead ausbauen, als er den Short-Stack Dimitry Stelmak an die Rails schickte. Im Anschluss jedoch verwickelte sich der Deutsche gegen den Kanadier Will Molson in eine folgenschwere Hand. In einem klassischen Blind-Battle schaukelten sich beide Kontrahenten nach oben und bereits am Flop lagen die gesamten Chips in der Mitte. Mit einer geriverten Straight konnte sich der Kanadier diesen Monsterpot sichern. Tobias Reinkemeier hielt nun sehr short noch eine kurze Zeit aus, verlor dann aber mit 8-8 gegen K-K seine restlichen Chips. Platz.6 brachte ihm immerhin noch ein Preisgeld in Höhe von 106.000 Dollar. Nachdem auch Lisa Hamilton, Michiel Brummelhuis und Adolfo Vaeza ausgeschieden waren, saßen sich William Reynolds und Will Molson im Heads-Up gegenüber. Nach einem langen hin-und her konnte Reynolds schließlich das alles entscheidende All-In für sich entscheiden. Molson erhielt als Runner-Up immerhin noch ein Preisgeld in Höhe von 322.000 Dollar.
Hier noch der Endstand des PCA Highroller-Events:
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